15.09.2013

von B° MS

(Quelle: Fränkisches Freilandmuseum Fladungen)

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit verstärkt

Neue Mitarbeiterin für den Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für das Fränkische Freilandmuseum Fladungen und die Museen Schloss Aschach

Seit Ende August ist Julia Mai als "Fachkraft Marketing und Öffentlichkeitsarbeit" für die Außendarstellung und Pressearbeit der Museen Schloss Aschach und des Fränkischen Freilandmuseums Fladungen zuständig. Damit wird zum einen die Öffentlichkeitsarbeit für die Museen Schloss Aschach durch eine neu geschaffene Stelle verstärkt und zum anderen beim Fränkischen Freilandmuseum Fladungen die vakante Stelle in diesem Bereich wieder besetzt.

Julia Mai ist ab sofort Ansprechpartnerin für Presseanfragen, Öffentlichkeitsarbeit, Werbemaßnahmen und das allgemeine Marketing für das Fränkische Freilandmuseum Fladungen und die Museen Schloss Aschach. Die gebürtige Unterfränkin, Frau Mai, stammt aus Üchtelhausen bei Schweinfurt. Sie hat einen Master an der HMTM Hannover im Fach Multimediale Kommunikation mit den Schwerpunkten Marketing und Journalismus absolviert. Nach ihrem Studium war Julia Mai als Projektmanagerin in einer Werbeagentur sowie im Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation bei einem Business-Softwareanbieter tätig.

Frau Mai wird die bereits geleistete Arbeit im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen fortsetzen und mit neuen Ideen bereichern. In den Museen Schloss Aschach wird sie die Museumsleiterin Annette Späth bei der Öffentlichkeitsarbeit und im Marketing unterstützen. Alle Kolleginnen und Kollegen in Aschach und Fladungen freuen sich über die neue Mitarbeiterin.

Informationen zu den Museen

Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen lädt zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. Rund 20 wiedererrichtete Höfe und Bauten, die der Dorfgemeinschaft dienten, zeigen, wie unsere Vorfahren in Unterfranken und angrenzenden Regionen früher gelebt und gewirtschaftet haben. Liebevoll und detailgetreu eingerichtete Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude sowie Brauhaus, Schäferei, Dorfschule, Mühle, Wirtshaus und Kirche stehen beispielhaft für das Dorfleben seit 300 Jahren. Auf dem Rundgang sind auch Hausgärten, Streuobstwiesen, Äcker und Weiden sowie alte Haustierrassen zu entdecken, die das Museumsgelände zusätzlich bereichern und zu Erholung in freier Natur einladen.

Die Museen Schloss Aschach liegen im  Saaletal bei Bad Bocklet. Im Schloss und  in den Nebengebäuden  im angrenzenden  Park befinden sich drei Museen. Im Großen Schloss präsentiert das Graf-Luxburg-Museum die erhaltenen Wohnräume der letzten Schlossbesitzer im Stil der Gründerzeit. Friedrich Graf von Luxburg (1829-1905) und sein Sohn Karl (1872-1956) ließen das Schloss mit wertvollen Kunstwerken und Kunstgewerbe ausstatten. Im barocken Fruchtspeicher (1692) und in einem Neubau ist das Volkskundemuseum untergebracht. Die Ausstellung dokumentiert das ländliche Leben, Wohnen und Wirtschaften in der Rhön von 1850-1950. Im ehemaligen Gärtnerhaus (1774) zeigt das Schulmuseum wie früher in den unterfränkischen Landschulen gepaukt wurde.

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